Wie die letzten Jahre auch, veranstaltete die Winfriedschule ein Schulfinale im naturwissenschaftlichen Präsentieren. Die Aufgabe: innerhalb von 5 Minuten eine naturwissenschaftliche Fragestellung interessant, fachlich richtig und überzeugend vor einer dreiköpfigen Jury zu präsentieren. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und der MINT-Kurse aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 bereiteten sich seit August auf diesen Wettbewerb vor. In einem Projekttag lernten sie, wie man eine PowerPoint überzeugend gestaltet, wie man sicher vor einer Klasse steht und richtig recherchiert. Die jeweils klassen- bzw. kursbesten Präsentationen waren eingeladen, im kürzlich stattfindenden Schulfinale gegeneinander anzutreten und einen der vier begehrten Plätze im Landesfinale von Jugend präsentiert zu ergattern.

Diesmal gab es gleich zwei Schulsiegergruppen: Merle Jahn und Lotta Weßler aus der Klasse 8FL2 sowie Rebecca Klier und Cara Reiff aus der Klasse 9FL1 teilten sich den ersten Platz mit ihren Fragestellungen: Wie entstehen Polarlichter, bzw. warum schlägt das Herz schneller, wenn man aufgeregt ist? Ida Krack aus der Klasse 8F fragte sich, warum man friert, wenn man aus dem Wasser kommt und belegte damit den dritten Platz. Was beim Träumen in unserem Gehirn passiert, klärten überzeugend Lena Götz und Lilli Kramm aus der Klasse 9FL1 und konnten damit ebenso in das Landesfinale einziehen. Dieses findet am 24. Und 25. April in Dreieich statt. Über den begleitenden Videowettbewerb konnten sich außerdem noch Jakob Kiel und Benjamin Faulstich (beide Klasse 9FL1) mit ihrer Präsentation über die Kommunikation von Walen für das Landesfinale qualifizieren. Überzeugen die Finalistinnen auch dort, geht der Weg weiter ins Bundesfinale nach Berlin.

Herr Müller bedankte sich bei Christian Schnarr, Martin Lindenthal (Darstellungsvermögen und Sachkenntnis) sowie den Bundessiegerinnen des vergangenen Wettbewerbs Olivia und Jolina Kratz (Adressatenorientierung), die die dargebotenen Präsentationen bewerteten, sehr herzlich und wünschte allen Finalistinnen weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Präsentieren.
(Martin Lindenthal)